Das Wurzelverzeichnis wird mit einem einfachen Schrägstrich / notiert. Es ist der oberste Knoten des Dateisystembaums — alle anderen Ordner und Dateien hängen unterhalb davon, entweder direkt oder rekursiv über Unterverzeichnisse. Anders als bei Windows gibt es keine Laufwerksbuchstaben; externe Datenträger, Netzwerk-Shares und virtuelle Dateisysteme werden ebenfalls in diesen einen Baum eingehängt.

Was ist das Wurzelverzeichnis?

Das Wurzelverzeichnis wird mit einem einfachen Schrägstrich / notiert. Es ist der oberste Knoten des Dateisystembaums — alle anderen Ordner und Dateien hängen unterhalb davon, entweder direkt oder rekursiv über Unterverzeichnisse. Anders als bei Windows gibt es keine Laufwerksbuchstaben; externe Datenträger, Netzwerk-Shares und virtuelle Dateisysteme werden ebenfalls in diesen einen Baum eingehängt.

Inhalt

Direkt unter / liegen ausschließlich die FHS-konformen Top-Level-Verzeichnisse: bin, boot, dev, etc, home, lib, media, mnt, opt, proc, root, run, sbin, srv, sys, tmp, usr, var. Eigene Dateien haben im Wurzelverzeichnis nichts zu suchen — Anwender-Daten gehören nach /home, eigene Skripte und Pakete nach /opt oder /usr/local.

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ls -la / zeigt die Top-Level-Einträge inklusive symbolischer Verknüpfungen aus dem Usr-Merge. df -h / informiert über die Partition, auf der das Wurzelverzeichnis liegt.

Bash
ls -la /
df -h /
/ Weiter

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