Eine Website ist der gesamte Auftritt einer Person, Marke oder Organisation im Web — also die Zusammenstellung aller einzelnen Webseiten, Bilder, Dokumente und Funktionen, die unter einer gemeinsamen Domain erreichbar sind.

Im deutschen Sprachgebrauch wird Website oft mit „Webseite" verwechselt. Beide Begriffe sind nicht synonym: Die Website ist das Ganze, die Webseite ist eine einzelne Unterseite davon.

Bestandteile

Eine Website besteht typischerweise aus mehreren Ebenen, die zusammen den Auftritt ausmachen:

  • Startseite — die zentrale Einstiegsseite, oft als Visitenkarte gedacht.
  • Inhaltsseiten — einzelne Themen, Leistungen, Beiträge, Produkte.
  • Kontakt- und Rechtsseiten — Impressum, Datenschutz, Kontaktformular.
  • Medien — Bilder, Videos, Dokumente, oft in einer Mediathek gebündelt.
  • Funktionale Bereiche — Suche, Newsletter, Login, Shop oder Buchungsstrecken.

Wie umfangreich eine Website ist, hängt allein vom Zweck ab — von der einseitigen Visitenkarte bis zum Portal mit Tausenden Inhalten.

Typen von Websites

Im Sprachgebrauch werden mehrere Ausprägungen unterschieden:

  • Imageseite / Visitenkarten-Website — wenige Seiten, klares Profil, kaum Bewegung.
  • Unternehmenswebsite — Leistungen, Referenzen, Kontaktwege, oft ein Blog dazu.
  • Magazin oder Blog — laufend wachsender redaktioneller Auftritt.
  • Online-Shop — verkaufsorientiert, mit Warenkorb und Bezahlprozess.
  • Webanwendung — die Website selbst ist das Werkzeug; Beispiele: Mailprogramme, Projekt-Tools.

Die Übergänge sind fließend: Eine Unternehmenswebsite kann einen Blog enthalten, ein Shop einen redaktionellen Bereich.

Abgrenzung zu Social-Media-Profilen

Auch Profile auf großen Plattformen sind im Internet erreichbar — sie bilden aber keinen eigenen Auftritt, sondern einen Mietplatz auf fremdem Grund. Eine eigene Website bleibt unabhängig von Plattform-Regeln, Algorithmus-Änderungen und Reichweiten-Beschränkungen und ist auch dann noch da, wenn ein Netzwerk an Bedeutung verliert.

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