SEPA-QR-Code-Generator
Giro-Code (EPC069-12) für Rechnungen erzeugen — Banking-Apps lesen IBAN, Betrag und Verwendungszweck per Kamera ein. Mit Live-Vorschau, IBAN-Prüfung und Export als PNG oder SVG.
Wer soll bezahlt werden?
Wieviel und wofür?
Trage mindestens Empfänger und IBAN ein.
Giro-Code: Bezahlen per QR-Scan
Der SEPA-QR-Code (auch Giro-Code oder EPC-QR-Code) ist ein offener Standard des European Payments Council (EPC069-12), der Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck einer SEPA-Überweisung in einem QR-Code kodiert. Nahezu jede deutsche Banking-App kann diese Codes per Kamera einlesen — Tippfehler und Zahlendreher entfallen, der Empfänger muss nichts mehr abtippen.
Was steckt im QR-Code?
Reiner Text in einem zeilenbasierten Format mit fixen Service-Tags:
BCD als Service-Identifier, Version 002
(IBAN+BIC), Coding 1 für UTF-8, Function SCT
für SEPA Credit Transfer. Anschließend folgen Empfängername, IBAN,
Betrag im Format EUR123.45 und der Verwendungszweck.
Maximal 331 Bytes — das passt locker in den Standard-QR-Code.
Tipps für die Praxis
- Auf der Rechnung spart der Code den Empfängern zwei Minuten Tipparbeit und reduziert Zahlungsausfälle.
- Für Spendenaufrufe oder Vereinsbeiträge ideal — 3–4 cm² genügen, nicht mehr.
- Druckqualität mindestens 300 dpi, Mindestgröße ca. 2,5 cm Kantenlänge — sonst scheitert die Erkennung.
- Fehlerkorrektur Level M (15 % Redundanz) wird vom EPC empfohlen und ist hier voreingestellt.
- Daten verlassen den Browser nicht — der Code wird komplett lokal generiert.