Dezimal zu Hexadezimal (Stellen)
Anzahl der Hexadezimalstellen zur Darstellung einer nicht-negativen ganzen Dezimalzahl: ⌈log₁₆(n + 1)⌉.
Dezimal zu Hexadezimal (Stellen) berechnen
Anzahl der Hexadezimalstellen zur Darstellung einer nicht-negativen ganzen Dezimalzahl: ⌈log₁₆(n + 1)⌉.
- Stellen — Hex-Stellen
- n — Dezimalwert
Worum geht es?
Hexadezimal ist die kompakteste in der Informatik gängige Stellenwert-Schreibweise — eine Hex-Ziffer trägt 4 Bit. Die benötigte Stellenzahl für eine Dezimalzahl n ergibt sich analog zur Binärformel über den Logarithmus zur Basis 16: ⌈log₁₆(n + 1)⌉.
Praktisch: Eine Hex-Ziffer reicht für Werte bis 15, zwei Stellen bis 255 (ein Byte), vier Stellen bis 65 535 (ein Word).
Die Formel
Stellen = ⌈log₁₆(n + 1)⌉
Umstellung:
n_max = 16^Stellen − 1Die Variablen
| Symbol | Bedeutung | Einheit | Erklärung |
|---|---|---|---|
| n | Dezimalwert | — | Nicht-negative ganze Zahl. |
| Stellen | Hex-Stellen | — | Anzahl benötigter Hex-Ziffern. |
Minimal-Beispiel
Wie viele Hex-Stellen braucht n = 65 535?
Stellen = ⌈log₁₆(65 536)⌉
= ⌈4⌉
= 4 Stellen (FFFF₁₆)Praxis-Beispiele
Beispiel 1 — IPv4-Adresse pro Oktett
Ein Oktett (0–255) braucht in Hex:
Stellen = ⌈log₁₆(256)⌉
= 2 Hex-StellenBeispiel 2 — Pointer auf 64-Bit-System
Auf einer 64-Bit-Architektur ist eine Adresse höchstens 2^64 − 1.
Stellen = ⌈log₁₆(2^64)⌉
= 16 Hex-StellenBeispiel 3 — Bytes vs. Hex
Eine Hex-Stelle ist 4 Bit, also 1/2 Byte. n_Bytes · 2 = n_HexStellen — der direkte Zusammenhang erklärt, warum Speicher-Dumps meist in Hex erscheinen.