/sbin enthält essenzielle Systemverwaltungs-Programme — primär für root. Hier liegen fdisk, mkfs.*, fsck, mount, iptables, ip, reboot, shutdown — also Werkzeuge, die typische Anwender nicht bedienen sollen oder aus Sicherheitsgründen nicht bedienen können.

Zweck

/sbin enthält essenzielle Systemverwaltungs-Programme — primär für root. Hier liegen fdisk, mkfs.*, fsck, mount, iptables, ip, reboot, shutdown — also Werkzeuge, die typische Anwender nicht bedienen sollen oder aus Sicherheitsgründen nicht bedienen können.

Abgrenzung zu /bin

/bin: Tools für alle Nutzer (ls, cat, cp). /sbin: Tools für Admins. Die Trennung ist historisch, inhaltlich aber weiterhin sinnvoll.

Usr-Merge

Wie /bin und /lib ist /sbin heute meist ein Symlink auf /usr/sbin. Die PATH-Variable enthält trotzdem beide Pfade, damit Skripte, die /sbin/… hart verdrahten, weiterhin funktionieren.

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